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Erste Sätze und letzte Sätze
aus Kristof Magnussons Roman "Zuhause "(Verlag Antje Kunstmann, 2005):
Erst der schwarze Nordatlantik, dann schwarze Steinbrocken, eine schmale Rasenspur, dann die
vierspurige Sae braut, auf der der Berufsverkehr aus der Innenstadt von Reykjavík in die
Trabantenstädte floss.
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Es tat mir gut zu wissen, daß die wenigsten dieser Menschen nach Hause fuhren.
aus Svenja Leiber Erzählungen: "Büchsenlicht" (Ammann Verlag, 2005):
Landregen. Lehmschwere Stiefel an lehmschweren Bauern, Gurgelndes am Straßenrand und
Schleimspuren auf dem Aphalt.
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Das Mädchen sah auf seine Hände und auf das Loch zwischen den Daumen und Zeigefingern.
aus Susanne Heinrichs Erzählungen: "In den Farben der Nacht" (DuMont, 2005):
Wir stehen manchmal am Rand und drehen uns um. Wir gucken manchmal, ob der andere noch da ist.
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Ich puste mir eine Schneeflocke vom Handrücken.
aus Tilman Rammstedts Roman: "Wir bleiben in der Nähe" (DuMont 2005):
Auch das Meer ist nicht gut in Entscheidungen.
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In der Scheibe spiegeln wir uns noch schwach, auch da steht Konrad ganz links, Katharina in der
Mitte und ich rechts von ihr, dahinter die Zapfsäulen, die Straße, ein Feld, das Auge reicht weiter.
aus Guy Helmingers Erzählungen: "Etwas bleibt immer" (Suhrkamp 2005):
Bruno Felder ging gerne hinter Menschen her.
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Der Kellner verzog sein Gesicht, als habe er Schmerzen.
aus Thomas Langs Roman: "Am Seil" (C.H.Beck, 2006):
Ist da wirklich ein Geräusch, als die Grasnarbe platzt, oder ergänzt er das in seinem Kopf?
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Er öffnet den Mund. "Komm Vater."
aus Clemens Meyers Roman: "Als wir träumten" (S. Fischer, 2006):
Ich kenne einen Kinderreim.
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Draußen wurde es dunkel, Fred zündete ein paar Kerzen an, und wir rückten zusammen und aßen und tranken und waren glücklich.
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